Fachartikel Geschwindigkeit im Bewerbungsprozess und wie man gute Kandidat:innen verliert

Es zeigt sich immer wieder: Der Arbeitsmarkt ist schnell. Und Kandidat:innen auch.

14.01.2026

Was wir in der Praxis immer wieder sehen: Nicht immer das entsprechende Angebot entscheidet – sondern die Geschwindigkeit im Recruiting-Prozess.

Gute Kandidat:innen sind heute oft:

  • nach kurzer Zeit wieder vom Markt
  • meistens in 2–3 parallelen Prozessen
  • bereit, sich zu entscheiden, wenn Klarheit da ist

Was passiert aber häufig bei den Firmen?

  • Zu lange interne Abstimmungen
  • Es vergehen immer wieder Wochen zwischen Gesprächen und Feedbacks
  • „Wir melden uns z.B. nächste Woche“ – und dann passiert aber nichts oder verspätet

Was passiert?
Top-Kandidat:innen springen ab weil sie sich nicht priorisiert fühlen und das Interesse nachlässt.

Unsere Erfahrung aus der täglichen Praxis:

  • Schnelles, ehrliches und offenes Feedback ist besser als ein perfekter Prozess
  • 2 – 3 strukturierte Schritte sind besser als 5 unklare
  • Geschwindigkeit ist ein Zeichen von Wertschätzung
  • Recruiting ist auch Candidate Experience & Employer Branding

Darum:
Wer Talente gewinnen will, muss Entscheidungen treffen können – zeitnah, transparent und verbindlich.
Denn gute Kandidat:innen warten nicht. Sie entscheiden.

Wie sind eure Erfahrungen mit Euren Kunden bzw. intern?
Verliert ihr auch Geschwindigkeit im Recruiting oder was macht ihr dagegen?

Sehr gerne helfen wir den Firmen seitens humanik AG ihre Prozesse zu optimieren und dadurch mehr Geschwindigkeit im Recruiting zu gewinnen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! https://www.humanik.ch/humanik/kontakt

Ein Artikel von Michael Wanner Senior Personalberater & Standortleiter

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